Aktuelles

In der Rechtsanwaltskanzlei Roling & Partner legen wir großen Wert darauf, fachlich auf dem Laufenden zu bleiben. Dazu gehören nicht nur regelmäßige Fort- und Weiterbildungen, sondern auch die Beobachtung und Kenntnisnahme wichtiger Gerichtsentscheidungen und maßgeblicher Gesetzesänderungen in unseren jeweiligen juristischen Fachgebieten.

Auf dieser Seite informieren wir Sie regelmäßig über wichtige Entwicklungen in der Rechtsprechung und Neuigkeiten aus unserer Kanzlei. Dabei stellen unsere Fachanwälte und Spezialisten aktuelle und besonders bemerkenswerte Fälle und Urteile aus ihren Rechtsgebieten vor. Schauen Sie ruhig öfter mal vorbei! Auch für juristische Laien gibt es hier immer wieder spannende Themen und interessante Einblicke in die aktuelle Rechtspraxis zu entdecken.

Honorarforderungen von Architekten – 8% Zinsen auch ohne Mahnung

Laut OLG Naumburg stehen Architekten spätestens ab dem 31. Tag Verzugszinsen in Höhe von acht Prozentpunkten über dem Basiszinssatz, wenn die Honorarrechnung der gesetzlichen Regelung des § 286 Abs. 3 Satz 1 BGB genügt.

 

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Honorarforderungen von Architekten - 8% Zinsen auch ohne Mahnung

Laut OLG Naumburg stehen Architekten spätestens ab dem 31. Tag Verzugszinsen in Höhe von acht Prozentpunkten über dem Basiszinssatz, wenn die Honorarrechnung der gesetzlichen Regelung des § 286 Abs. 3 Satz 1 BGB genügt.

Architekten im Zinsglück: Ab dem 31. Tag werden auch ohne Mahnung Verzugszinsen fällig

Ist dies der Fall, gerät der Auftraggeber von Architektenleistungen, soweit er nicht Verbraucher ist, spätestens 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang der Rechnung in Verzug, ohne dass es einer...

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Gesellschaftsrecht: MoMiG und verdeckte Sacheinlagen

Ein häufiger Streitpunkt im Gesellschaftsrecht ist die Frage, ob bei der Gründung einer Kapitalgesellschaft die gesetzlichen Vorschrift zur Kapitalaufbringung, möglich durch Bareinlage oder Sacheinlage, eingehalten worden sind. Das GmbH-Gesetz schützt insoweit die Gläubiger der GmbH durch Regeln zur Aufbringung und auch zum Erhalt des Stammkapitals. Wird in Form einer Sacheinlage geleistet, müssen zum Schutz der Gläubiger besondere Formvorschriften eingehalten werden.

 

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BAG: Schadenersatz bei falscher Arbeitgeberauskunft

Zwischen Arbeitsvertragsparteien entsteht gelegentlich auch Streit darüber, ob falsche Auskünfte des Arbeitgebers in Bezug auf das Arbeitsverhältnis zu Schadenersatzansprüchen des Arbeitnehmers führen können.

 

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Bundesarbeitsgericht: Neues zum Wettbewerbsverbot

Nicht selten streiten die Parteien eines Arbeitsvertrages nach der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses um die Frage, ob ein wirksames Wettbewerbsverbot vorliegt. Bei kaufmännischen Angestellten,  insbesondere bei Verkäufern im Außendienst oder auch Führungskräften, sind nachvertragliche Wettbewerbsverbote keine Seltenheit. Ein Arbeitgeber möchte verhindern, dass nach Beendigung eines Arbeitsverhältnisses der bisherige Mitarbeiter direkt zur Konkurrenz wechselt, häufig wird die direkte oder...

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Erbrecht - Lebensversicherung II

Der Bundesgerichtshof hat gestern den in unseren News vom 7.4.2010 bereits angesprochenen Streit über den wertmäßigen Ansatz von Lebensversicherungen entschieden.

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Erbrecht - Supergau!

Bei der Entrümpelung einer verkauften Immobilie wurde ein einundreißig (31) Jahre altes Testament gefunden. Der Erbfall lag vierundzwanzig (24) Jahre zurück und war mit den gesetzlichen Erben - zu denen der testamentarische nicht gehörte - voll abgewickelt. Der erbrechtliche Herausgabeanspruch gem. § 2018 BGB verjährt erst in 30 Jahren!

 

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Verjährung von Schadensersatzansprüchen gegen Architekten

Wann Schadensersatzansprüche aus Planungs- oder Überwachungsfehlern gegen Architekten verjähren, wenn es an einer Abnahme der Architektenleistung fehlt, ist derzeit hoch umstritten.

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Erbrecht und Lebensversicherung

Heftig umstritten in der Rechtsprechung ist die Behandlung von Bezugsberechtigungen einer Lebensversicherung im Erbfall.

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Zahnärztlicher Behandlungsfehler: 4000 Euro Schmerzensgeld

Wegen fehlerhaften Setzens zweier Zahnimplantate, die wieder entfernt werden mussten, hat das OLG Oldenburg einen Zahnarzt zur Zahlung eines Schmerzensgeld in Höhe von 4000,- Euro verurteilt.

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